Offene Türen für Angreifer – wenn Prozesse und Verhalten zur Schwachstelle werden
Viele Cyberangriffe haben keine hochkomplexe technische Ursache.
Sie entstehen dort, wo alltägliche Versäumnisse auf fehlende Sensibilisierung treffen:
ein unvollständig umgesetzter Austrittsprozess, ein aktiver Ex‑Account oder eine gut gemeinte Gefälligkeit im Büroalltag.
In der Praxis zeigt sich immer wieder:
• Zugriffsrechte werden vergeben, aber nicht konsequent entzogen.
• Social Engineering funktioniert, weil Mitarbeitende nicht mit realistischen Szenarien rechnen.
• Manipulierte Geräte werden angeschlossen, ohne die Anfrage zu hinterfragen.
Die Folgen können gravierend sein – vom Zugriff auf vertrauliche Daten bis hin zur unbemerkten Installation von Schadsoftware. Besonders kritisch: Solche Vorfälle bleiben häufig lange unentdeckt und lassen sich im Nachhinein nur mit grossem Aufwand analysieren.
Unternehmen können das Risiko deutlich reduzieren, wenn sie:
• Offboarding als verbindlichen Standardprozess etablieren
• Mitarbeitende gezielt für Alltagssituationen sensibilisieren
• Sicherheitsbewusstsein als Teil der Unternehmenskultur verankern
Der vollständige Artikel mit detaillierten Praxisbeispielen und konkreten Empfehlungen ist im INPUT-Fachmagazin erschienen.
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