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Overview

Offene Türen für Angreifer – wenn Prozesse und Verhalten zur Schwachstelle werden

Viele Cyberangriffe haben keine hochkomplexe technische Ursache.
Sie entstehen dort, wo alltägliche Versäumnisse auf fehlende Sensibilisierung treffen:
ein unvollständig umgesetzter Austrittsprozess, ein aktiver Ex‑Account oder eine gut gemeinte Gefälligkeit im Büroalltag.

In der Praxis zeigt sich immer wieder:

• Zugriffsrechte werden vergeben, aber nicht konsequent entzogen.

• Social Engineering funktioniert, weil Mitarbeitende nicht mit realistischen Szenarien rechnen.

• Manipulierte Geräte werden angeschlossen, ohne die Anfrage zu hinterfragen.

Die Folgen können gravierend sein – vom Zugriff auf vertrauliche Daten bis hin zur unbemerkten Installation von Schadsoftware. Besonders kritisch: Solche Vorfälle bleiben häufig lange unentdeckt und lassen sich im Nachhinein nur mit grossem Aufwand analysieren.

Unternehmen können das Risiko deutlich reduzieren, wenn sie:
Offboarding als verbindlichen Standardprozess etablieren
Mitarbeitende gezielt für Alltagssituationen sensibilisieren
Sicherheitsbewusstsein als Teil der Unternehmenskultur verankern

Der vollständige Artikel mit detaillierten Praxisbeispielen und konkreten Empfehlungen ist im INPUT-Fachmagazin erschienen.
Das Magazin ist online bestellbar oder als Print verfügbar:

Unser eigenes Fachmagazin INPUT

Autor

Claudio Campigotto

Inside Account Manager

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